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Festivalkonzept

Ausgangspunkt für das junge Festival im Chaletdorf Adelboden im Berner Oberland ist der hoch angesehene und über Jahrzehnte bewährte Orpheus Wettbewerb, der Kammermusikensembles der Schweizerischen Musikhochschulen prüft und auszeichnet. Die entsprechenden Ensembles sind aus herausragenden Musikstudierenden aus der ganzen Welt zusammengesetzt und bilden damit eine Auswahl von internationalem Format. Die hochkarätige Jury – derzeit unter der Leitung des Berner Musikers und Cellisten Thomas Demenga – sorgt durch ihre strengen Kriterien für Exzellenz.

Ausgezeichnet werden jeweils die sechs besten Ensembles, denen eine attraktive Konzertmöglichkeit angeboten wird. Drei davon werden ausserdem mit Geldpreisen in besonderer Weise gefördert. Während Jahrzehnten haben die entsprechenden Konzerte in der Stadt Zürich statt gefunden und waren dann für ein paar Jahre „auf Wanderschaft“, bis sie – seit 2011 – in Adelboden eine neue Heimat gefunden haben.

Bereits von Beginn an wurden die Preisträgerkonzerte von einem Eröffnungs- und einem Schlusskonzert grosser Meister ihres Fachs gerahmt. Auf diesem Grundkonzept aufbauend werden nach und nach weitere Akzente gesetzt: Kindern werden besondere Anlässe geboten, die den Zugang zu dieser filigranen Kunst mit Anschaulichkeit und Vergnügen verbinden- Den Möglichkeiten, die Volksmusik als besondere und eigenständige Form von Kammermusik einzubeziehen, schenkt die Festivalleitung erhöhte Aufmerksamkeit: Bisher sind es einzelne Werke in den klassischen Programmen, angestrebt wird die Erweiterung der jungen Ensembles auf professionell ausgebildete Volksmusiker der entsprechenden Schweizerischen Hochschulen.

Weitere Informationen zum Orpheus Competition finden sich auf dessen Webseite.

 

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