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Destinationsverdichtung Adelboden-Lenk-Kandersteg

Aktuelle Mitteilungen

Nach dem Nein von Lenk Tourismus (LT) zu einem Beitritt zur geplanten Tourismusdestination Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK) AG hat die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern am Dienstag 4. April 2017 eine Stellungnahme abgegeben. Im Nachgang dazu hat Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann gegenüber den Medien präzisiert:
Link zu: http://www.berneroberlaender.ch/region/oberland/talk-fuer-ammann-kommt-nur-ein-beitritt-infrage/story/18948353

Der Kanton wünscht sich unverändert eine als juristische Person organisierte Destination. Bereits in der Abstimmungsnacht vom 31. März und während der folgenden Tage haben die Promotoren von TALK eine breite Welle der Sympathie und Anerkennung erfahren. Eine „Jetzt-erst-recht“-Stimmung ist gerade im Frutigland spür- und greifbar. Diesen Schub gilt es zu nutzen, denn eine Rückkehr auf Feld 1 will und kann man sich nicht leisten. Die Verantwortlichen werden die Mitglieder der Begleitgruppe – Gemeinderäte, Vorstände der Tourismusvereine und Vertreter der Bergbahnen, der Hotellerie und des Gewerbes – erneut zusammen rufen und eng im laufenden Prozess involviert halten.

Projektstand per 24. April 2017

Die Verantwortlichen werden die Projektarbeiten gemäss dem durch die Begleitgruppe erarbeiteten und von den Tourismusvereinen genehmigten Konzept TALK AG weiterverfolgen. Sie fokussieren sich in Absprache mit dem Kanton und vor dem Hintergrund der aktuellen Situation an der Lenk auf eine Verdichtung zur Destination im Perimeter massgeblich des Engstligen- und Kander- bzw. des Kientals („TAK“) – mit der nachträglich möglichen Ergänzung durch die Lenk. Dieser Prozess wird einige Wochen in Anspruch nehmen.

Die Verantwortlichen sind nach wie vor vom erarbeiteten und breit abgestützten Konzept überzeugt und werden dieses mit den involvierten Anspruchsgruppen zielführend finalisieren.

Infobox

Weitere Informationen unter www.talk-ag.ch